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Zu Weihnachten lauern für Allergiker überall Gefahren

Nüsse, Rotwein und Duftkerzen können zu allergischen Reaktionen führen/Allergologin Dr. Elisabeth von Klitzing empfiehlt sanftes Therapiekonzept mit Laserakupunktur

Traunstein – Nüsse, Rotwein und Duftkerzen: Für Allergiker gibt es zu Weihnachten zahlreiche Gefahren. Darauf weist die Allergologin Dr. Elisabeth von Klitzing aus dem oberbayerischen Traunstein vor den Festtagen hin (www.allergie-therapie.com).

Auch in der kalten Jahreszeit, in der sich Heuschnupfen-Allergiker eigentlich sicher fühlen, verstecken sich – gerade an den Festtagen -zahlreiche Allergiefallen. In Deutschland reagieren nach Angaben des Deutschen Allergie- und Asthmabundes e.V. (DAAB) etwa acht Prozent der Kinder und vier Prozent der Erwachsenen allergisch auf unterschiedliche Lebensmittel. „Äpfel, Nuss und Mandelkern essen fromme Kinder gern“, heißt es in einem Volkslied. Die Kleinen sollten aber Vorsicht walten lassen, wenn sie allergisch sind, so Allergologin Dr. Elisabeth von Klitzing. Weihnachtsgebäck bedeutet für sie eine verführerische Gefahr: Das gesamte Inventar an Zutaten der Weihnachtsbäckerei kann zu überschießenden Immunreaktionen führen. Nüsse aller Art, Äpfel, Nikoläuse aus Schokolade, Lebkuchen, Plätzchen, aber auch die typischen Gewürze wie Anis, Zimt und Kardamom können bei Lebensmittel-Allergikern zu Problemen führen.

Nüsse sind eigentlich gesund. Sie enthalten viele Vitamine, Mineral- und sekundäre Pflanzenstoffe. Der Verzehr von Nüssen etwa senkt den Cholesterinspiegel und schützt Herz und Kreislauf. Gewürze und Nüsse aus dem Weihnachtsgebäck verursachen laut Dr. Elisabeth von Klitzing als harmlosere Reaktionen Kribbeln auf der Zunge und im Hals. Richtig ernst werde es, wenn Mundschleimhaut und Zunge anschwellen. „Dann hilft nur der Ruf nach dem Notarzt.“ Wer als Allergiker kein Risiko eingehen will, muss selbst backen – mit Zutaten ohne für ihn gefährliche Allergene.

Bei Rotwein oder Glühwein, die „Sulfite“ laut Weinetikett enthalten, sind allergische Reaktionen möglich. Allergiker können auf die Salze der schwefeligen Säure mit Symptomen reagieren, die vom leichten Schnupfen bis hin zum Herzrasen reichen.
Nur mit gehörigem Abstand sollten Allergiker sich Duftkerzen nähern. „Beim Abbrennen werden Stoffe frei, die allergische Reaktionen auf der Haut oder an den Atemwegen verstärken.“ Asthma-Anfälle seien im schlimmsten Fall die Reaktion des Körpers.
Ohne Allergie-Risiko Weihnachten genießen
Abhilfe bei Allergien schafft ein natürliches Verfahren: Die Therapie von Dr. Elisabeth von Klitzing basiert auf der laserakupunkturgestützten Hyposensibilisierung (LAH). Sie bringt Patienten in Hautkontakt mit verschiedenen Allergenen. Mit Laserlicht stimuliert sie etwa zehn bis 20 Sekunden lang geeignete Akupunkturpunkte. „Laserakupunktur ist eine bewährte sanfte Therapie ohne Nebenwirkung“, so die Allergologin. Die Therapie eigne sich daher auch besonders gut für Kinder, Jugendliche, geschwächte Personen und Schwangere. Die Behandlung wiederholt sie bedarfsweise mehrfach. „Nahrungsmittel-Allergien können damit gebessert oder auch ausgeheilt werden.“
„Die bisher gemachten Erfahrungen mit der Laserakupunktur sind sehr ermutigend. Oft hält das Therapieergebnis auch nach wenigen Behandlungen langfristig an.“ Nach der Allergie-Therapie folgt die Stabilisierung geschwächter Organe, insbesondere des Darms, mit bewährten westlichen naturheilkundlichen Behandlungsmethoden. Daneben nutzt Dr. Elisabeth von Klitzing das Spektrum der Traditionellen Chinesischen Medizin.

Typische Behandlungsmethode
Grundlage der Behandlung von Dr. Elisabeth von Klitzing ist immer ein ausführliches Gespräch. Spezifische Antikörpertests im Blut (bei Kindern die kinesiologische Testung) bestätigen eine vorhandene Allergie. Eine Nahrungsmittel-Allergie hat ihre Ursachen in einer Fehlregulation und überschießenden Abwehrreaktion des Immunsystems. Eigentlich harmlose Stoffe bringen nach Angaben der Allergologin das Immunsystem dazu, gesteigert beziehungsweise übersteigert zu reagieren. „Diese Reaktionen sind Alarmglocken des Immunsystems, Störfaktoren auszuschalten.“

Über die Privatpraxis Dr. med. Elisabeth von Klitzing
Die konventionelle Allergologie hat Dr. med. Elisabeth von Klitzing während ihrer Facharztausbildung zur Hautärztin an den Universitäten München, Ulm und Tübingen erlernt. Von 1980 bis 1989 führte sie eine Hautarztpraxis mit Schwerpunkt Allergologie in Tübingen.Wertvolle therapeutische Erfahrungen machte sie 1989 als leitende Ärztin in einer Umweltklinik. Seit November 1989 behandelt Elisabeth von Klitzing in der eigenen Hautarztpraxis im oberbayerischen Traunstein. Die Schwerpunkte ihrer Tätigkeit sind Allergologie, Dermatologie, Akupunktur, Traditionelle Chinesische Medizin (TCM), Umweltmedizin und ambulante Operationen.

Firmenkontakt
Privatpraxis Dr. med. Elisabeth von Klitzing
Elisabeth von Klitzing
Ludwigstraße 31
83278 Traunstein
08615216
08617384
dr.e.von.Klitzing@t-online.de
http://allergie-therapie.com

Pressekontakt
Pressebüro König
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